Düsseldorfer Club für Rasenspiele linksrheinisch 1919 e.V.

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Hier gibt es eine Auswahl an Spielberichten:

Spielberichte von Sabine Klees:

06. Januar 2018: CfR Damen werden Zweite bei Kreishallenpokal 2018

Der Kreishallenpokal 2018 fand – wie im Vorjahr - in der Sporthalle Kikweg der Dieter-Forte-Gesamtschule in Eller statt. Ausrichter für den Kreis 1 war diesmal die SG Benrath-Hassels.
Gespielt wurde jeweils 1 x 15 Min. nach Futsal-Regeln mit einem entsprechenden Ball.
Da die Linkserinnen beim Vorjahressieg vom Kreis zwei Futsal-Bälle als Belohnung bekommen hatten konnte sie bei einer Sonder-Trainingseinheit in der Halle mit dem richtigen Material üben. Ansonsten stand das Hallentraining aber unter keinem guten Stern: Merima Bujak und Vivien Hänell knickten beide um und fallen nicht nur für das Hallenturnier aus. Aufgrund eines Mittelfußbruchs müssen die CfR-Damen nun 4 – 6 Wochen auf Merima Bujak verzichten.
Weitere krankheitsbedingte Ausfälle ließen den ursprünglich recht komfortablen Kader der Heerdterinnen weiter schrumpfen und so war man – wieder einmal – auf Hilfe aus der 2. Damenmannschaft angewiesen. Da auch keine etatmäßige Torfrau zur Verfügung stand übernahm Jolina Niewiadomski diesen Job.
In der Gruppe B trafen die CfR-Damen auf den Bezirksligisten 1. FFC sowie auf die Kreisligisten Ratingen 04/19, Rhenania Hochdahl und Sparta Bilk. Die Gruppe B bestand aus dem Landesligisten DSC 99, den Bezirksligisten SV Oberbilk und SR Eller sowie aus den Kreisligisten SG Benrath-Hassels und SF Gerresheim.
Die Linkserinnen taten sich in der ersten Partie gegen Ratingen 04/19 etwas schwer und machten es spannend ehe sie durch Tore von Lena Hinnemann (12.) und Linn-Karen Fischer (13.) einen 2:0 – Sieg einfahren konnten. Im zweiten Spiel gegen Rhenania Hochdahl sah das Ganze schon viel besser aus. Das 1:0 durch Lena Hinnemann fiel bereits in der 1. Min. und auch das 2:0 durch Patricija Parlov (5.) sowie das 3:0 wiederum durch Lena Hinnemann (6.) ließen nicht sehr lange auf sich warten. Den Abschluss bildete das 4:0 durch Linn-Karen Fischer in der 11. Min. In der dritten Partie trafen die CfR-Damen mit dem 1. FFC auf den klassenhöchsten Gegner der Gruppe A. Aber auch hier ließ man nichts anbrennen und sorgte mit dem 1:0 durch Miriam Streier (2.) und dem 2:0 durch Patricija Parlov (3.) früh für klare Verhältnisse. Den Schlusspunkt des Spiels setzte Sarah Linker in der 13. Min. mit dem 3:0. Mit dem gleichen Ergebnis trennte man sich im letzten Gruppenspiel von Sparta Bilk. Torschützinnen waren Linn-Karen Fischer (3.) und Patricija Parlov (7. + 10.).
Damit gingen die Linkserinnen mit 12:0 Toren und 12 Punkten als Gruppenerster mit blütenweißer Weste ins Halbfinale. Um den Platz des Gruppenzweiten entbrannte im letzten Vorrundenspiel noch ein spannender Kampf. Ratingen 04/19 hatte die Vorrunde mit 3:2 Toren und 7 Punkten abgeschlossen. Der 1. FFC musste das Spiel gegen Rhenania Hochdahl mit drei Toren Unterschied gewinnen um bei dann ebenfalls 7 Punkten und gleichem Torverhältnis wegen der mehr geschossenen Tore weiterzukommen. Das Spiel endete 3:0 für den 1. FFC. So was nennt man wohl eine Punktlandung.
In der Gruppe A standen erwartungsgemäß recht schnell der DSC 99 und Sportring Eller als Halbfinalisten fest. Durch einen 1:0 – Sieg über den DSC (5:1 Tore / 9 Punkte) sicherte sich hier Eller die Tabellenführung mit 10:2 Toren und 10 Punkten.
Im Halbfinale zwischen dem CfR und DSC stand nach der regulären Spielzeit von 15 Minuten 0:0. Damit kam es zum 6 m-Schießen. Für den CfR trafen Patricija Parlov und Lena Hinnemann. Den ersten Schuss für den DSC wehrte Jolina Niewiadomski ab, die zweite Schützin traf. Dann schritt „Aushilfstorfrau“ Jolina Niewiadomski selbst zum Punkt und machte mit dem 3. Treffer für die Linkserinnen die Finalteilnahme klar.
Im anderen Halbfinale hatte Sportring Eller mit dem 1. FFC weniger Mühe und gewann 2:0.

Im Endspiel gingen die Heerdterinnen durch einen direkt verwandelten Freistoß von Patricija Parlov in der 6. Min. mit 1:0 in Führung, aber Eller glich nur zwei Minuten später zum 1:1 aus. Trotz dreier Freistöße für Eller aus aussichtsreichen Positionen in Strafraumnähe in der 9., 12. Und 13. Min. blieb es bis zum Abpfiff beim 1:1 und so musste auch hier das 6 m –Schießen über den Pokalsieg entscheiden.
Für den CfR traten wieder Patricija Parlov, Lena Hinnemann und Jolina Niewiadomski an. Lena Hinnemanns Schuss ging am Tor vorbei, während die anderen beiden ebenso trafen wie die drei Spielerinnen für Sportring Eller.
Damit konnten die Linkserinnen den Pokal zwar nicht verteidigen, aber so ganz traurig war man darüber auch nicht, denn am 04.02.2018, dem Tag der FVN-Hallen-Endrunde in Essen, ist das Regionalliga-Nachholspiel gegen Warendorf angesetzt und da hätte man mit der 1. Mannschaft ohnehin nicht antreten können.

CfR-Trainer Moulay Rhoulimi lobte die Turnier-Leistung seiner Mannschaft. Man hat z. B. erst im Finale das erste Gegentor aus dem Spiel heraus kassiert und im 6m-Schießen ein Spiel zu verlieren wäre nun mal keine Schande. Außerdem hat sich im Turnierverlauf niemand neu verletzt, was ja auch nicht selbstverständlich ist.

Für den CfR kamen beim Turnier zum Einsatz:
Jolina Niewiadomski, Verena Bellinghoven, Sarah Linker, Eva Vitting, Linn-Karen Fischer, Lena Hinnemann, Miriam Streier, Patricija Parlov, Lena Seipold











17. Dezember 2017:  CfR Damen erreichen durch einen 5:0 Sieg  im Verbandspokal das Viertelfinale

Im Achtelfinale des Niederrheinpokals mussten die Linkserinnen auswärts beim Bezirksligisten SV Spellen (Stadtteil von Voerde) antreten.
Wieder waren die Heerdterinnen durch Personalprobleme gehandicapt, aber beim Umziehen in der
Kabine in Spellen tauchte plötzlich ein ganz anderes Problem auf: aus unerfindlichen Gründen waren
die Trikots in Düsseldorf geblieben. Ein Auftritt in Aufwärmshirts plus Leibchen stand kurz bevor, aber
dann erwies sich unser treuer Fan Tomas Capallo als rettender Engel. Er hatte seinen Besuch in
Spellen angekündigt und befand sich noch in Düsseldorf, als der Verlust auffiel. Kurz vor dem Anpfiff
erreichte er mit den Trikots die Platzanlage, was ihm den Titel „Zeugwart ehrenhalber“ einbrachte.
Das Spiel gestaltete sich von Beginn an recht einseitig und sorgte in der 1. Halbzeit für etwas
Langeweile und kalte Füße bei CfR-Torfrau Jacqueline Heindl. Die Gäste brauchten einige Minuten
bevor sie richtig ins Spiel fanden, doch dann kamen sie zu etlichen Torchancen. In der 8. Min. schoss
Sabrina Peters noch aus ca. 5 m die Spellener Torfrau an, aber 6 Minuten später machte sie alles
richtig und legte Kathrin Spengler den Ball vor, die ihn an der Torhüterin vorbei zum 0:1 ins Netz
schob. In der 15. Min. versuchte es Sabrina Peters selbst mit einem Torschuss, scheiterte allerdings
an der guten Keeperin der Platzdamen. Ein 30m-Schuß von Kathrin Spengler ging kurze Zeit danach
knapp über das Tor. Trotz mehrerer Freistöße für die Heerdterinnen aus günstigen Positionen dauerte
es bis zur 31. Min. bis der Linkser Anhang wieder Grund zum Jubeln bekam. Nach einer Vorlage von
Sarah Linker zog Patricija Parlov aus 20m ab und ließ der Torfrau keine Chance das 0:2 zu
verhindern. Das 0:3 fiel dann nur 3 Minuten später. Diesmal war es Kathrin Spengler, die Sabrina
Peters mit einer Vorlage in den Strafraum bediente, wo diese den Ball an der Torhüterin vorbei zum
0:3 einnetzte. In der Folge kamen die Düsseldorferinnen zu einigen erfolglosen Angriffen ehe in der
42. Min. Antje Heitmann einen Freistoß von knapp vor dem Strafraum beinahe direkt verwandelt hätte,
wenn nicht Spellens Torhüterin Michelle Peters eine Glanzparade ausgepackt hätte. Die letzte Szene
der ersten Halbzeit gehörte ebenfalls den Gästen, als Catharina Makosch in der 44. Min. nach einer
Ecke den Ball neben das Tor köpfte.
Nach dem Wiederanpfiff wirkten die Gastgeberinnen trotz des 3-Tore-Rückstands motivierter als die
Linkserinnen und kamen in der 54. Min. immerhin in den Strafraum, wo sie bei einer Flanke allerdings
kollektiv am Ball vorbeisprangen. Die Gäste benötigten erneut einige Fehlversuche bevor sie in der
61. Min. auf 0:4 erhöhen konnten. Catharina Makosch hat den Ball in den 16er quergelegt und
Sabrina Peters brauchte nur noch ihren Fuß hinhalten. In der 67. Min. kamen die Platzdamen nach
einer Rettungsaktion von CfR-Torfrau Jacqueline Heindl zu einem Eckstoß, der abgewehrt und zu
einem Konter genutzt wurde. Dabei konnte Sabrina Peters nur durch ein Foul gestoppt werden. Der
nachfolgende Freistoß brachte ebenso wenig ein wie einer von Patricija Parlov einige Minuten später.
Erst in der 81. Min. setzte Lena Seipold mit dem 0:5 nach einem Pass von Linn-Karen Fischer den
Schlusspunkt unter ein Spiel, dessen Ausgang nie in Frage stand.
Die CfR-Damen haben sich in ihrem letzten Spiel des Jahres mit dem Sieg für die harte geleistete
Arbeit belohnt. CfR-Trainer Moulay Rhoulimi sah die Pflichtaufgabe erfüllt, obwohl das Spiel teilweise
zu wünschen übrig ließ. In den nächsten zwei Monaten der Winterpause ist nun die Zeit um einiges
aufzuarbeiten und eine Struktur in die Mannschaft zu bekommen. Dabei wird sich positiv auswirken,
dass einige verletzte und auch einige beruflich abwesende Spielerinnen zurückkommen werden.
Das nächste Pflichtspiel ist das Nachholspiel gegen Warendorf am 04.02.2018.
Für den CfR spielten:
Jacqueline Heindl; Sarah Linker, Eva Vitting, Verena Bellinghoven, Kathrin Spengler (56. Lena
Seipold), Merima Bujak (61. Linn-Karen Fischer), Patricija Parlov, Sabrina Peters, Vivien Hänell, 
Catharina Makosch, Antje Heitmann

3. Dezember 2017: CfR Damen I schießen 3 Tore und verlieren trotzdem

Im letzten Spiel der Hinrunde trafen die Linkserinnen zu Hause auf den Mit-Aufsteiger SpVg Berghofen. Nach den leichten Schneefällen am Morgen war der Platz beim Anpfiff noch etwas mit Matsch bedeckt, aber im Spielverlauf löste der Regen auch die letzten Reste davon auf.

Die Platzdamen kamen direkt mit ihrem ersten Angriff bis in den Strafraum der Gäste ohne jedoch zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen. Im Gegenzug erspielten sich die Dortmunderinnen zwei Ecken ohne daraus etwas Zählbares zu machen. Der Druck wurde von ihnen aber weiter erhöht und in der 10. Min. konnte CfR-Torfrau Jacqueline Heindl bei einem Weitschuss den Ball gerade noch gegen die Latte lenken und danach den Abpraller fangen. 1 Minute später war die Linkser Abwehr nicht ganz bei der Sache und so gelang Julia Gödecke aus der Drehung heraus der Treffer zum 0:1. Die Gastgeberinnen atmeten kurz durch und erzielten in der 14. Min. durch Catharina Makosch, die die Berghofener Torfrau ausspielte und den Ball ins leere Tor schieben konnte, den Ausgleich. Die Freude währte eigentlich nur Sekunden, denn aus dem Anpfiff heraus stürmten die Gäste Richtung CfR-Tor und gingen mit dem 1:2 durch Marie Grothe erneut in Führung. Trotzdem kamen die Gastgeberinnen nun besser ins Spiel und zu einigen Torraumszenen, die sie leider nicht erfolgreich abschließen konnten, weil der Ball immer knapp am oder über dem Tor vorbeiflog. Ihre Gegnerinnen machten es nicht besser und so änderte sich am Spielstand bis zum Halbzeitpfiff nichts mehr.

Nach einem heißen Pausentee begann die zweite Spielhälfte mit einer Drangperiode der Gäste, die in der 52. Min. bei einem abgewehrten Freistoß im Nachschuss aus ca. 30 m wiederum durch Marie Grothe das 1:3 erzielten. Diesmal waren die Platzdamen nur 1 Minute später mit dem Anschlusstreffer zum 2:3 erfolgreich. Patricija Parlov hatte den Ball in den 16er geflankt, wo Kathrin Spengler lauerte und entschlossen abzog. Wieder konnte man sich nicht lange freuen, denn nach einem Ballverlust der Linkserinnen an der Mittellinie wurde der Ball von der Torauslinie in den Strafraum gespielt, wo ihn Anna Beutler an Torfrau Jacqueline Heindl vorbei zum 2:4 ins Tor legte. Als Berghofen in der 59. Min. durch Anna Beutler auch noch auf 2:5 erhöhte schien das Spiel eigentlich entschieden. Trotzdem berannten die Gastgeberinnen weiterhin den gegnerischen Strafraum und wurden dafür nach einer Ecke von Merima Bujak in der 72. Min. mit einem Kopfballtor von Catharina Makosch zum 3:5 belohnt. Vier Minuten später hätte es aus Heerdter Sicht nach einem Foul an Kathrin Spengler im Strafraum einen Elfmeter geben müssen, doch der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus. In den restlichen Spielminuten änderte sich nichts mehr am Spielstand und so sahen die Linkserinnen wieder einmal „in die Röhre“.

CfR-Trainer Moulay Rhoulimi befand, dass das Spiel seiner Mannschaft leider die Trainingswochen widerspiegelt. Trotzdem wäre es möglich gewesen mindestens einen Punkt zu gewinnen. Mit den heute geschossenen 3 Toren übertraf das Team die bisherige Ausbeute pro Spiel und verlor trotzdem. Was zu allem Überfluss auch daran lag, dass dem Gegner 3 Tore vorgelegt wurden. Berghofen war einfach bissiger und gedankenschneller, womit die Niederlage dann letztlich auch in Ordnung geht.

 

Für den CfR spielten:
Jacqueline Heindl; Sarah Linker (79. Lena Seipold), Eva Vitting, Elisa Wilson, Kathrin Spengler, Merima Bujak, Patricija Parlov, Jessica Dannehl, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

19. November 2017: Rückschlag für die Linkserinnen gegen Bayer Leverkusen II

Nachdem die CfR-Damen am letzten Sonntag an einem Unentschieden schnuppern konnten, sollte heute der Schwung mitgenommen werden und endlich zu einem Punktgewinn führen. Kurzfristig verzichten musste man auf Jasmin Mende, die über Nacht erkrankt war.

Die Gastgeberinnen, die nur einen Tabellenplatz vor den Heerdterinnen stehen, aber schon 9 Punkte mehr gesammelt haben, zeigten schon direkt nach dem Anpfiff ihren festen Willen keinen Punkt abzugeben. Dementsprechend bekamen die Gäste-Abwehr und Torfrau Sonja Metz reichlich zu tun. Sonja Metz konnte jedoch mit zwei Glanzparaden einen frühen Rückstand verhindern. Bei einem Freistoß für die Platzdamen von der Mittellinie aus war sie in der 14. Min. machtlos als der Ball in den Strafraum verlängert wurde, weil ihr trotz größtmöglicher Körperstreckung einige Zentimeter fehlten um den Einschlag zum 1:0 zu verhindern. In den nächsten zwanzig Minuten konnten weitere Torerfolge für die Leverkusenerinnen verhindert werden, aber in der 35. Min. entschied der Schiedsrichter nach einem Zweikampf zwischen Elisa Wilson und einer Bayer-Spielerin auf Strafstoß für die Gastgeberinnen, der sicher zum 2:0 verwandelt wurde. Der Elfmeter war einer von der Sorte „kann man geben, muss man aber nicht“. In den restlichen Minuten der ersten Halbzeit konnten sich die Linkserinnen bei ihrer Torfrau bedanken, dass nicht mehr Tore fielen. In der 41. Min. bekam Sonja Metz gerade noch Fuß zur Abwehr an den Ball und hatte dann Glück, dass der Nachschuss an die Latte ging. Nur eine Minute später musste sie bei einem verlängerten Freistoß erneut eine Glanzparade auspacken um Schlimmeres zu verhindern.

Nach dem Wiederanpfiff entwickelten die Gäste etwas mehr Drang Richtung Leverkusener Tor. Ein von Lena Hinnemann an der Mittellinie getretener Freistoß wurde von Kathrin Spengler aber in die Arme der Torfrau verlängert. Weitere Angriffsbemühungen blieben jedoch ebenfalls erfolglos bis Merima Bujak sich in der 59. Min. bei einem abgewehrten Torschuss ein Herz fasste und den Ball aus ca. 25m Entfernung durch die Arme der Torhüterin zum 2:1 im Netz versenkte. Über den Anschlusstreffer konnten sich die Heerdterinnen genau zehn Minuten freuen bevor in der 69. Min. das 3:1 für die Gastgeberinnen nach einer Ecke fiel. In der 75. Min. hatte Jolina Niewiadomski das 3:2 auf dem Fuß, weil sie der Leverkusener Torfrau den Ball entführte, doch diese warf sich in den Torschuss und konnte ihn abwehren. Im Gegenzug erzielten die Platzdamen mit einem 30m-Schuß in der 78. Min. das 4:1, dem sie in der 84. Min. noch das 5:1 und in der 86. Min. das 6:1 folgen ließen. Beinahe wäre sogar noch das 7:1 gefallen als Sarah Linker CfR-Torhüterin Sonja Metz mit einem Rückpass prüfte, doch dieser gelang gerade noch eine Fußabwehr.

CfR-Trainer Moulay Rhoulimi räumte nach dem Spiel ein, dass die Niederlage – auch in der Höhe – in Ordnung geht. Er sieht noch viel Arbeit vor sich.

Für den CfR spielten:
Sonja Metz; Sarah Linker, Elisa Wilson, Eileen Hillmann, Kathrin Spengler, Merima Bujak (75. Natalie Löwe), Jolina Niewiadomski, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Miriam Streier, Antje Heitmann