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Hier gibt es eine Auswahl an Spielberichten

Spielberichte von Sabine Klees

CfR-Damen schlagen den SV Walbeck klar mit 4:0

24.02.2019 von Sabine Klees

Im zweiten Spiel der Rückrunde, das am 16.12.2018 wegen Unbespielbarkeit des Rasenplatzes in Walbeck ausgefallen war, ging es heute bei strahlendem Sonnenschein aber personell ziemlich gebeutelt an die niederländische Grenze. Aufgrund zahlreicher verletzter sowie erkrankter Spielerinnen mussten die Linkserinnen auf die Hilfe der noch spielfreien 2. Damenmannschaft zurückgreifen. Den Gegnerinnen ging es auch nicht besser, sie mussten den knappen Kader mit U17-Spielerinnen auffüllen.
Die Heerdterinnen gingen sicherlich als Favoritinnen in das Spiel, taten sich aber in der ersten Halbzeit ziemlich schwer die vorhandenen Torchancen zu verwerten. Fünfzehn Minuten lang war das Spiel sogar recht ausgeglichen bis in der 18. Min. der Führungstreffer für die Gäste fiel. Patricija Parlov legte den Ball bei einem Freistoß am Strafraum quer auf Eva Vitting, die ihn auf Lena Hinnemann verlängerte. Deren Schuss wurde von einer Walbecker Spielerin unhaltbar in das eigene Tor abgefälscht. Nur 7 Minuten später sah es nach einem weiteren Tor für die Heerdterinnen aus, aber Torfrau Viola Koblenz warf sich erfolgreich nacheinander in gleich drei Torschüsse der Linkserinnen. Die Platzdamen steckten nicht auf und in der 29. Min. hatten ihre Fans den Torschrei nicht zu Unrecht auf den Lippen. CfR-Torfrau Manuela Leinung war bei einem Walbecker Angriff schon überwunden, aber Patricija Parlov kratzte den Ball gerade noch von der Torlinie. Bis zum Halbzeitpfiff hatten beide Teams Torraumszenen, die jedoch nichts Zählbares einbrachten.

Aus der Pause kamen die Gäste motiviert zurück und drängten auf den Ausbau der Führung. Der Ball flog über oder neben das Tor, doch die Düsseldorferinnen schossen sich langsam ein. Während ein Schuss von Patricija Parlov in der 58. Min. noch knapp 10 Zentimeter am Pfosten vorbeiflog machte es Kathrin Spengler in der 61. Min. besser. Sie verwertete eine Vorlage von Antje Heitmann aus 30m Torentfernung zum 0:2. 3 Minuten später kamen die Gastgeberinnen dem Anschlusstreffer nach einer Ecke ziemlich nah, aber der Ball rollte über die Torlatte ins Aus. Bei einem Eckstoß für den CfR am anderen Ende des Spielfeldes in der 72. Min. wurde der Ball von Leonie Simnonia in den Strafraum zurückgelegt, wo Kathrin Spengler lauerte und zum 0:3 abzog. Obwohl damit eine Vorentscheidung gefallen war konnte man den Platzdamen mangelnden Kampfgeist nun wirklich nicht vorwerfen. Sie erspielten sich weiterhin Torchancen blieben jedoch im Abschluss erfolglos. Den Schlusspunkt setzte in der 90. Min. Lena Hinnemann als sie eine Flanke von Antje Heitmann mit dem Kopf zum 0:4 ins Tor verlängerte. CfR-Trainerin Elisa Wilson stellte nach dem Abpfiff fest, dass ihr Team Glück hatte in der ersten Halbzeit nicht den Ausgleich kassiert zu haben. In der zweiten Halbzeit stand man kompakter und nutzte die Chancen besser. Trotz der angeschlagenen Personalsituation haben sich alle Spielerinnen reingehängt und das Spiel verdient gewonnen. Der besondere Dank der Trainerin ging an Linda Espey und Svenja Wynants von den 2. CfR-Damen, die sich nahtlos in die Mannschaft integrierten.

Für den CfR spielten:
Manuela Leinung; Eva Vitting, Catharina Makosch, Linda Espey (60. Svenja Wynants), Sarah Pankau, Kathrin Spengler, Merima Bujak (70. Leonie Simnonia), Patricija Parlov (88. Miriam Streier), Ann-Christin Michels, Lena Hinnemann, Antje Heitmann

CfR-Damen erreichen durch einen 3:0-Sieg im Kreispokal das Finale

10.02.2019 von Sabine Klees

Im Halbfinale des Kreispokals empfingen die Linkserinnen auf heimischem Platz den Lokalrivalen und Tabellenführer der Bezirksliga Gr. 4, den DSC 99.

Beide Teams gingen sehr motiviert ins Spiel und schenkten sich bei teilweise starkem Regen von Beginn an nichts. Die Linkserinnen erwischten dabei den besseren Start und tauchten immer wieder im Gäste-Strafraum auf, während die DSC-Damen in der ersten Viertelstunde des Spiels höchstens einmal bis in Tornähe kamen. Nachdem einige CfR-Torschüsse aus kürzerer Entfernung am Tor vorbei gingen zog Kathrin Spengler in der 16. Min. aus ca. 30 m ab und erzielte das 1:0. Der Führungstreffer für die Platzdamen wirkte als Weckruf für die Gäste und brachte diesen nun auch mehr Torraumszenen ein, ohne dass dabei CfR-Torfrau Laura Dünkelmann eingreifen musste. Auf der anderen Seite konnten sich die DSC-Damen aber auch bei ihrer Torfrau Jessica Piefky bedanken, die mehrere Torschüsse der Heerdterinnen entschärfen konnte, wenn der Ball denn nicht über oder neben das Tor ging. Kurz vor der Halbzeitpause sorgten die Gastgeberinnen mit zwei erfolgreichen Aktionen für eine Vorentscheidung. In der 43. Min. stand Catharina Makosch bei einer Flanke von Antje Heitmann goldrichtig und musste den Ball nur noch zum 2:0 ins Tor schieben. Der nachfolgende Anstoß für den DSC geriet zum Fehlpass. Catharina Makosch setzte nach und überwand die Torfrau in der 44. Min. zum 3:0. Mit diesem durchaus beruhigenden Vorsprung für die Linkserinnen ging es in die Kabine. Beim DSC dürfte es zu diesem Zeitpunkt definitiv mehr Gesprächsbedarf gegeben haben.

Die Pausenansprache bewirkte beim DSC mehr Zug zum Tor und mehr Torchancen, die jedoch nicht verwertet werden konnten. Nun waren die Torschüsse bei den Heerdterinnen eher dünner gesät. In der 75. Min. kam es zu einem Zusammenprall zwischen Lena Hinnemann und Schiedsrichterin Melanie Fehr, bei dem beide zu Boden gingen. Ehrlicherweise muss man zugeben, dass die Besorgnis zuerst der Schiedsrichterin galt, denn deren Ausfall hätte möglicherweise eine Spielwiederholung zur Folge gehabt. Nach kurzer Zeit standen – Gott sei Dank – beide wieder auf den Beinen. Die letzten Spielminuten gehörten dann wieder dem CfR. Es gab zwar keinen Ausbau der Führung, aber auch keine nennenswerten Torchancen für die Gäste mehr.

Mit dem Sieg stehen die CfR-Damen erneut gegen TUSA 06, die das andere Halbfinale gegen den TSV Urdenbach gewonnen haben, im Finale um den Düsseldorfer Kreispokal.

CfR-Trainerin Elisa Wilson sah ihr Team in der ersten Halbzeit als dominierende Mannschaft, die den Sieg mehr wollte als der DSC. Die Tore wurden gut herausgespielt und die Führung in der 2. Halbzeit verwaltet.

Für den CfR spielten:
Laura Dünkelmann; Sarah Linker (81. Merima Bujak), Eva Vitting, Sarah Pankau, Kathrin Spengler (46. Leonie Simnonia), Sabrina Peters, Patricija Parlov, Ann-Christin Michels, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

09. Dezember 2018: Die 1. CfR-Damen bleiben gegen VFR SW Warbeyen mit 5:0 auf der Siegerstraße

Nach dem klaren 6:3-Sieg gegen Jägerhaus Linde am letzten Sonntag wollten die Linkserinnen sich auch den 2. Advent nicht vom Gegner verderben lassen und der ließ freundlicherweise heute die Punkte in Heerdt. Bei ziemlich ungemütlichem Regenwetter begann das erste Spiel der Rückrunde zwischen den beiden Tabellennachbarn von Beginn an mit mehr Spielanteilen für die Gastgeberinnen. Während diese sich zahlreiche Torchancen erspielten – und vorerst nicht verwerten konnten - blieben die Gäste vor allem aufgrund einiger Freistöße im Spiel, scheiterten aber an der guten Linkser Abwehr und Torfrau Manuela Leinung. In der 16. Min. sah es nach dem Führungstreffer für die Platzdamen aus als Sarah Pankau aus spitzem Winkel auf das Tor zielte doch die Warbeyener Torfrau bekam noch die Fingerspitzen an den Ball und klärte zur Ecke. Nach 24 Spielminuten fiel endlich das längst fällige 1:0 durch Lena Hinnemann nachdem Catharina Makosch den Ball auf sie zurückgelegt hatte. Nach einer von Antje Heitmann in der 32. Min. für den CfR getretenen Ecke fälschte Hannah Maria Giebels den Ball unglücklich ab, so dass er von unten zum 2:0 ins obere Tornetz einschlug. In der letzten Minute der ersten Halbzeit vereitelte CfR-Torfrau Manuela Leinung mit einer Glanzparade einen möglichen Anschlusstreffer für die Gäste. Nach dem Wiederanpfiff versuchten es die Gastgeberinnen auch einmal mit Weitschüssen, doch die brachten vorläufig ebenfalls nichts Zählbares ein. Es sollte bis zur 63. Min. dauern ehe der Linkser Abhang wieder Grund zum Jubeln bekam. Lena Hinnemann legte den Ball im Strafraum quer und Sarah Pankau bedankte sich für die Vorlage mit dem 3:0. Auf das 4:0 brauchte man dann genau 4 Minuten zu warten als Kathrin Spengler mit dem Kopf eine Flanke von Antje Heitmann ins Tor verlängerte. Mit dem 5:0 trug sich in der 74. Min. auch Abwehrspielerin Eva Vitting in die heutige Torschützenliste ein. Nach einer Ecke schob sie den Ball mit der Hacke über die Torlinie. Das war letztlich der Schlusspunkt unter ein für die Gastgeberinnen äußerst erfreuliches Spiel, mit dem sie sich um einen Tabellenplatz verbessern konnten. CfR-Trainerin Elisa Wilson lobte den schönen Kombinationsfußball ihrer Damen und dass sie diszipliniert nach vorne gespielt haben. Der Sieg war verdient und hätte sogar noch höher ausfallen können.

Für den CfR spielten:
Manuela Leinung; Sarah Linker (46. Sarah Bauer), Eva Vitting, Verena Bellinghoven, Sarah Pankau, Kathrin Spengler, Patricija Parlov, Elena Holstein (81. Miriam Streier), Lena Hinnemann, Catharina Makosch (64. Sabrina Peters), Antje Heitmann

05. Dezember 2018: 1. CfR-Damen siegen im Kreispokal bei Rhenania Hochdahl mit 7:1

Nachdem die Linkserinnen am Kreispokal in der Saison 2017/2018 nicht teilnehmen konnten, weil sie als Regionalligist ohnehin für den Verbandspokal qualifiziert waren, dürfen sie nach dem Regionalliga-Abstieg nun wieder mitspielen. In der ersten Runde gab es ein Freilos, so dass das Viertelfinale gegen den Tabellenführer der Kreisliga Düsseldorf, Rhenania Hochdahl, heute der erste Auftritt der Heerdterinnen im aktuellen Wettbewerb war. Wegen des starken Feierabendverkehrs ein wenig später als geplant erreichte die Mannschaft die Hochdahler Platzanlage aber doch noch rechtzeitig vor dem Anpfiff um 19.30 Uhr. Das Spiel war gerade einmal 3 Minuten alt, da machte Sarah Pankau ihrem Spitznamen „Blitz“ alle Ehre und erzielte mit einem Lupfer über die Hochdahler Torfrau hinweg das 1:0 für die Gäste. Es folgte das wegen des nominellen Klassenunterschiedes erwartete Spiel vorerst hauptsächlich in der Hälfte der Platzdamen mit zahlreichen Torchancen für die Düsseldorferinnen. Immerhin dauerte es noch weitere 20 Minuten bis die Heerdter Fans wieder Grund zum Jubeln hatten als Lena Hinnemann nach einer Vorlage von Sarah Bauer das 2:0 schoss. In der 32. Min. war es dann Elena Holstein, die mit dem von einer Gegenspielerin abgefälschten Ball die Führung für den CfR auf 3:0 ausbaute. Zwei Minuten später versuchte es CfR-Torfrau Manuela Leinung wie Manuel Neuer mal mit der Position eines Liberos, was beinahe schief gegangen wäre und den Gastgeberinnen zumindest eine Ecke einbrachte. In den restlichen zehn Minuten der ersten Halbzeit hatte die Hochdahler Torfrau weiterhin gut zu tun, verhinderte jedoch vorerst weitere Einschläge. Die zweite Spielhälfte begann wie die erste geendet hatte mit weiteren Torchancen für die Gäste. In der 55. Min. traute sich endlich eine Hochdahlerin einen richtigen Torschuss abzugeben und aus 30 m abzuziehen. Der Ball ging zwar über das Tor, aber die Linkserinnen verstanden den Weckruf und ließen in der 61. Min. das 4:0 durch Sabrina Peters nach Vorlage von Sarah Pankau folgen. Nur 3 Minuten später legte diesmal Sabrina Peters vor und Sarah Pankau erzielte das 5:0. Obwohl der Heerdter Sieg zu keiner Zeit in Frage stand spielten die Platzdamen weiter engagiert mit. Trotzdem konnten sie das 6:0 durch einen Heber von Sarah Pankau in der 82. Min. nicht verhindern. Nach 88 Spielminuten wurden sie durch einen etwas kuriosen Ehrentreffer belohnt. Patricija Parlov wollte den Ball am CfR-Strafraum klären und schoss dabei aus kurzer Entfernung Sarah Linker an. Lea Christin Schwarzer bedankte sich für den Abpraller und netzte zum 6:1 ein. Der Schlusspunkt unter einen fairen Pokalfight kam dann von Sarah Linker, die einen Freistoß aus 20 m Entfernung um die Hochdahler Mauer herum direkt zum 7:1 verwandelte. CfR-Trainerin Elisa Wilson war zufrieden mit dem eingefahrenen Pflichtsieg, hätte sich jedoch eine etwas schönere Kür gewünscht. Letztlich zählt aber nur das Weiterkommen. Wenn auch das Gegentor mal wieder unnötig war gönnte sie es doch den aufopfernd kämpfenden Hochdahlerinnen.

Für den CfR spielten:
Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting (46. Patricija Parlov), Verena Bellinghoven, Sarah Bauer (85. Kathrin Spengler), Sarah Pankau, Sabrina Peters, Elena Holstein (64. Ann-Christin Michels), Lena Hinnemann, Lena Seipold, Catharina Makosch

24. November 2018: CfR-Damen scheiden im Achtelfinale des Niederrheinpokals aus

In der 2. Runde des ARAG-Niederrheinpokals 2018/2019 trafen die Linkserinnen mit dem SV Rosellen auf den aktuellen Landesliga-Zweiten der Gruppe 2, gegen den man in der Vorbereitungmit 0:4 verloren hatte. Damit war von Beginn an klar, dass dieses Spiel kein Selbstläufer werden würde. Eigentlich sollte Geburtstagskind Verena Bellinghoven mit einem Sieg der Tag verschönt werden doch bereits in der 7. Min. gab es einen Tiefschlag als CfR-Torfrau Manuela Leinung den Ball bei einem Rosellener Angriff nicht zu fassen bekam und Tamara Iffländer ihn nur noch zum 1:0 über die Torlinie schieben musste. Die Antwort der Gäste ließ nur 9 Minuten auf sich warten und Catharina Makosch traf mit einem „Seit-Fall-Rückzieher“ zum 1:1. Nach einer Ecke für die Gastgeberinnen fiel in der 21. Min. durch die Kopfballverlängerung von Dorothy Heber der erneute Führungstreffer zum 2:1. Die Heerdterinnen versuchten den Ausgleich noch vor der Halbzeitpause zu erzielen, aber es wollte ihnen einfach nicht gelingen.Nach dem Seitenwechsel ließen beide Mannschaften in ihren Angriffsbemühungen nicht nach. In der 57. Min. sorgte der Schiedsrichter für Unmut bei den Linkser Fans als er nach einem Foul im Rosellener Strafraum nicht auf Strafstoß für die Gäste entschied. Obwohl die CfR-Damen bis zum Abpfiff um den Ausgleich - und damit wenigstens um eine Verlängerung – kämpften, wollte ihnen einfach kein Tor mehr gelingen. Vielmehr hatte die Heerdter Abwehr noch genug mit den Angriffen der Platzdamen zu tun. In der 90. Min. hätte es beinahe doch noch mit einem Tor für dieDüsseldorferinnen geklappt, aber die Rosellener Torfrau war einen Schritt vor Leonie Simnonia am Ball. CfR-Trainerin Elisa Wilson war nach dem Spiel genauso enttäuscht über die unnötige Niederlage wie ihre Mannschaft. Es hatte heute an Spritzigkeit und Zweikampfstärke gefehlt und der Siegeswille setzte zu spät ein. Individuelle Fehler müssen abgestellt und zu alter Stärke zurückgefunden werden. Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Sarah Linker (84. Christina Bellinghoven), Eva Vitting, Verena Bellinghoven (70. Jenny Schmermbeck), Sarah Bauer (46. Leonie Simnonia), Sarah Pankau, Kathrin Spengler,Merima Bujak, Patricija Parlov, Catharina Makosch, Antje Heitmann

18. November 2018: 1.CfR-Damen bringen einen Punkt aus Hemmerden mit

Die Partie gegen den Tabellensechsten SV Hemmerden fand auf für die Heerdterinnen ungewohntem aber gut bespielbarem Naturrasen statt. Das Spiel fing in den ersten Minuten recht ausgeglichen an. In der 13. Min. entschied der Schiedsrichter nach dem kleinen Rempler einer Linkserin etwas überzogen kurz vor der Strafraumgrenze des CfR auf Freistoß für die Gastgeberinnen, der direkt zum 1:0 verwandelt wurde. Die Gäste ließen sich davon kaum beeindrucken sondern machten weiter ihr Spiel, aber vorerst keine Tore. Einem Treffer kam in der 26. Min. mit einem Freistoß aus ca. 20 m Entfernung Kathrin Spengler noch am nächsten, doch der Ball landete am Pfosten. In der 40. Min. konnten sich die Düsseldorferinnen bei Torfrau Manuela Leinung bedanken, dass es bei der knappen Führung bis zu Halbzeit blieb. Ihr Gegenüber im Tor von Hemmerden Regina Mennicken (auch mal eine Linkserin) ließ vorerst ebenfalls keinen Einschlag zu.Die Gäste machten nach dem Wiederanpfiff mit der gleichen Zielstrebigkeit weiter, mit der sie die erste Spielhälfte beendet hatten. Nach einigen vergeblichen Angriffsbemühungen zog Kathrin Spengler in der 56. Min. einfach mal aus dem Rückraum ab und hämmerte den Ball unhaltbar zum 1:1 ins Tor. DieHoffnung, dass die CfR-Damen jetzt bald auch in Führung gehen könnten, wurde von den Platzdamen nur 5 Minuten später zunichte gemacht. Ein Fernschuss passte genau unter die Torlatte und es stand 2:1. Trotz weiterer erfolgversprechender Angriffe aufgrund von Freistößen und Eckbällen kamen die Gäste einfach nicht zu einem Torerfolg. Die Gastgeberinnen versuchten es hauptsächlich mit langen Bällen in die Spitze auf die dort lauernden Stürmerinnen, blieben dabei aber ebenso erfolglos. Heute sollte sich aber wieder einmal zeigen, dass ein Spiel – mindestens – 90 Minuten dauert. Wegen einiger Verletzungsunterbrechungen ließ der Schiedsrichter 3 Minuten nachspielen und nun zeigte sich, dass die Heerdterinnen bis zum Abpfiff hellwach waren. In der 92. Min. flankte die eingewechselte Leonie Simnonia den Ball in den Strafraum und Catharina Makosch staubte zum umjubelten 2:2 ab. Beinahe hätte nach einem Freistoß für den CfR kurz vor der Strafraumgrenze in der 93. Min. noch das Siegtor fallen können, aber das Unentschieden war vielleicht doch ein gerechterer Spielausgang. Die Gegnerinnen machten allerdings nach dem Abpfiff erst einmalnicht den Eindruck, als ob sie das unterschreiben würden. CfR-Trainerin Elisa Wilson stellte nach dem Spiel fest, dass ihr Team in der ersten Halbzeit klar besser war, aber die Torchancen wieder einmal hätte effektiver nutzen müssen. Nach dem Rückstand hat die Mannschaft nicht aufgesteckt und eine unglaubliche Moral gezeigt und sich am Ende mit dem gewonnenen Punkt mehr als verdient belohnt.Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting, Sarah Bauer, Jenny Schmermbeck (64. Leonie Simnonia), Sarah Pankau, Kathrin Spengler, Merima Bujak, Patricija Parlov, Catharina Makosch, Antje Heitmann

11. November 2018: CfR-Damen erkämpfen Unentschieden in Moers

Im 11. Saisonspiel der Linkserinnen musste wieder einmal aushilfsweise Jenny Schmermbeck das Tor hüten, weil Torfrau Manuela Leinung für das Spiel gegenihren Ex-Klub von ihrem Arbeitgeber nicht freibekommen hatte. Auch auf die erkrankte Kathrin Spengler mussten die Gäste heute verzichten.Das Spiel gestaltete sich von Beginn an recht ausgeglichen mit kaum zwingenden Torchancen auf beiden Seiten. Die beste Möglichkeit hatten die Platzdamen in der 27. Min. als Yvonne Wirtz nur die Latte traf. Bei der nachfolgenden Ecke konnte Jenny Schmermbeck gerade noch den Ball mit dem Fuß vor dem Torpfosten abwehren. In der restlichen Zeit der ersten Spielhälfte plätscherte das Spiel vor sich hin.Nach dem Wiederanpfiff erkämpften sich die Gäste einige bessere Torchancen ohne daraus jedoch etwas Zählbares machen zu können. In der 74. Min. kam Leonie Simnonia dem Führungstreffer für die Heerdterinnen ziemlich nah als sie die Moerser Torfrau übersprintete, aber dieser gelang es im letzten Moment noch den Ball ins Seitenaus zu klären. Zehn Minuten später verhalfen den Linkserinnen auch drei Tor-Schüsse hintereinander nicht zu einem Torerfolg. Die letzte große Aufregung des Spiels war die Folge einer Ecke für die Gastgeberinnen in der 88. Min.Beim Kampf um den Ball stießen im CfR-Strafraum Lena Hinnemann und eine Moerser Spielerin mit den Köpfen zusammen. Den Knall konnte man an der Seitenlinie deutlich hören. Während die Moerserin nach einer Behandlungspause wieder auf eigenen Beinen das Spielfeld verlassen konnte blieb Lena Hinnemann liegen und musste mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gefahren werden, das sie inzwischen wieder verlassen konnte. Sie hat sich eine Verletzung am Ohr zugezogen, die jedoch hoffentlich folgenlos ausheilen wird.Beide Mannschaften baten übereinstimmend den Schiedsrichter das Spiel für die noch fehlenden zwei Minuten nicht wieder anzupfeifen. Obwohl dieser das Spiel als abgebrochen eintragen musste ist davon auszugehen, dass die Spielwertung mit dem Spielstand von 0:0 erfolgen wird. CfR-Co-Trainer Marek Niewiadomski, der heute ohne Elisa Wilson an der Seitenlinie das Sagen hatte, lobte seine Mannschaft für eine konzentrierte taktische Leistung, für die der Punktgewinn hochverdient war. Allerdings hätte auch mehr herausspringen können.Für den CfR spielten:Jenny Schmermbeck; Sarah Linker, Eva Vitting, Sarah Bauer (64. Leonie Simnonia), Sarah Pankau, Merima Bujak, Patricija Parlov, Elena Holstein, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

04. November 2018: Die 1. CfR-Damen holen gegen Spfr. Baumberg den vierten Saison-Sieg

Die Gäste, die den letzten Tabellenplatz bekleiden, hatten bereits in der 2. Min. eine Ecke herausgespielt, die ihnen jedoch nichts einbrachte. In den nächsten Minuten plätscherte das Spiel recht ereignisarm dahin bis die Gastgeberinnen in der 11. Min. nach einer Flanke von Sarah Linker in den Strafraum mit dem 1:0 durch Catharina Makosch in Führung gingen. Leiderwar damit der Knoten im Spiel der Linkserinnen nicht wirklich geplatzt, so dass deren zahlreiche Angriffe ins Leere oder neben das Tor gingen. Die besten Chancen ergaben sich dabei aus zwei Freistoß-Situationen jeweils kurz vor dem Baumberger Strafraum. In der 39. Min. ging der Ball dabei ebenso wie in der 43. Min. am Tor vorbei. Die Angriffsversuche der Gäste reichten dagegen kaum um CfR-Torfrau Manuela Leinung einigermaßen warm zu halten.Bei der Pausenansprache hatten beide Trainerteams verlangt, dass in der 2. Halbzeit noch einmal richtig „Gas gegeben“ werden sollte. Dabei hatten die Gäste wohl besser zugehört als die Platzdamen, denn die Baumbergerinnen kamen nun zu mehr Spielanteilen und kämpften wesentlich engagierter um den Ball. Dass die Heerdterinnen ihre durchaus vorhandenen Torchancen weiterhin nicht nutzten rächte sich in der 80. Min. Nach einer Baumberger Ecke konnte der Ball zwar zunächst auf der Torlinie abgewehrt werden, aber der Nachschuss ging dann doch zum 1:1 ins Netz. Erst in den letzten Spielminuten drehten die Linkserinnen noch einmal auf um sich die drei Punkte zu sichern. In der 90. Min. flankte SarahPankau in den Strafraum und Catharina Makosch schob den Ball zur umjubelten 2:1-Führung ins Tor. Der Schlusspunkt des Spiels war nach einem Freistoß aus dem Mittelkreis das 3:1 durch Leonie Simnonia, die denBall in der 93. Min. ins Tornetz verlängerte.CfR-Trainerin Elisa Wilson war mit dem Auftreten ihrer Mannschaft nicht ganz zufrieden, weil man sich schwer getan und viele Chancen liegen gelassen hatte. Zum Glück konnten sich die Linkserinnen nach dem Ausgleich ins Spiel zurück kämpfen, so dass der Sieg voll und ganz verdient war.Für den CfR spielten: Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting, Sarah Bauer (46. Leonie Simnonia), Sarah Pankau, Lena Seipold, Merima Bujak, Patricija Parlov, Elena Holstein, Lena Hinnemann, Catharina Makoschnbsp

Knappe Niederlage der 1. CfR-Damen bei SV Heißen Mülheim

Eigentlich wollten die Linkserinnen den Erfolg vom letzten Sonntag gegen Eintracht Solingen wiederholen, aber es kam wieder einmal alles ganz anders.Die Gastgeberinnen machten von Beginn an Druck und ließen den Gästen wenig Raum zur Entfaltung. Nach einem Missverständnis in der Abwehr landeteder Ball in der 14. Min. zum 1:0 für die Platzdamen im Tor. Vier Minuten später lag ein weiterer Treffer für die Mülheimerinnen in der Luft, aber der Ball sprang an die Latte. In der Folge scheiterten die Heerdterinnen immer wieder an der Heißener Torfrau, wenn sie sich denn einmal eine Torchance erspielten. In der 40. Min. bauten die Gastgeberinnen die Führung auf 2:0 aus, als CfR-Torfrau Manuela Leinung nach einer Ecke den Ball nicht festhalten konnte. Nur drei Minuten später war sie das Opfer einer Mülheimer Angreiferin, die einem Zusammenprall nicht aus dem Weg ging. Nachdem sich die Mannschaften in der Pause in den Kabinen aufgewärmt hatten kämpften die Linkserinnen engagiert um den Anschlusstreffer. Sie warenjedoch erneut im Abschluss erfolglos und mussten zudem noch weitere Angriffeder Platzdamen abwehren. Dabei konnten sie einmal mehr auf Torfrau Manuela Leinung zählen, die insbesondere in der 89. Min. eine Glanzparade auspackte. Der Ausgang der zweiten Halbzeit mit einem „Unentschieden“ konnte die Heerdterinnen nicht über die Enttäuschung einer erneuten Niederlage hinweg trösten.CfR-Teammanagerin Melanie Spengler stellte nach dem Abpfiff fest, dass die Mannschaft in der ersten Halbzeit zu ängstlich agiert hat und dadurch auf die Verliererstraße geraten ist. In der 2. Spielhälfte wurde zwar alles versucht, aberdie Belohnung blieb aus.Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting, Sarah Bauer, Sarah Pankau, KathrinSpengler (76. Jenny Schmermbeck), Merima Bujak, Patricija Parlov, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

21. Oktober 2018: Dritter Saisonsieg für die 1. CfR Damen

Mit den guten Vorsätzen vom letzten Sonntag es heute besser machen zu wollen gingen die Linkserinnen ins Spiel gegen den Tabellenfünften Eintracht Solingen. Der erste Angriff in der 2. Min. kam von den Gästen und der Ball flog nach einerEcke über das Tor. Von nun an machten die Gastgeberinnen weitestgehend das Spiel und erzielten in der 6. Min. nach einem Querpass von Catharina Makosch vor dem Strafraum auf Kathrin Spengler das 1:0. In der Folge häuften sich die Torchancen der Platzdamen, während die Gäste nur mit zwei folgelosen Angriffen vor dem Heerdter Strafraum auftauchten. In der 23. Min. hatten dann wieder die CfR-Fans Grund zum Jubeln. Nach einer Flanke von Antje Heitmann flog der Ball am Tor vorbei, aber Catharina Makosch erlief ihn sich noch und legte ihn Sarah Linker vor. Diese zog ab und versenkte den Ball zum 2:0 im Tornetz. Während die Linkserinnen weiterhin zahlreiche Torraumszenen hatten konnte man die der Solingerinnen an einer Hand abzählen. Letztlich gingen aber alle Torschüsse bis zum Halbzeitpfiff am Tor vorbei.Trotz einer intensiven Ansprache von Eintracht-Trainer Thomas Eigerdt kurz vor dem Wiederanpfiff auf dem Spielfeld waren es in der 46. Min. erneut die Gastgeberinnen, die für Torjubel sorgten. Eine Flanke von Antje Heitmann verlängerte Catharina Makosch per Kopf zum 3:0 ins Tor. In den nächsten 35 Minuten ließen die Platzdamen die Gäste etwas mehr ins Spiel kommen, aber nach dem 3:1-Anschlußtreffer durch Britta Gahr in der 82. Min. gaben die Linkserinnen mit dem 4:1 in der 88. Min. die richtige Antwort. Bei einem CfR-Angriff konnte die Solinger Torfrau den Ball nur abwehren. Der Abpraller landete auf den Füßen von Lena Hinnemann und flog von da aus ins Tor.CfR-Trainer Moulay Rhoulimi befand, dass seine Mannschaft nach den beiden Niederlagen eine sehr gute Reaktion gezeigt hat und Leidenschaft und Willen versprühte. Es wurde das vorhandene Potential und die Stärken abgerufen und deshalb geht der Sieg absolut in Ordnung. Nun gilt es den Schwung von heute mitzunehmen und sich endlich in die obere Tabellenregion zu begeben.Für den CfR spielten:Jenny Schmermbeck; Sarah Linker, Eva Vitting, Sarah Pankau (89. Lena Seipold), Kathrin Spengler, Merima Bujak (63. Leonie Simnonia), Patricija Parlov,Elena Holstein, Lena Hinnemann, Catharina Makosch (89. Ann-Christin Michels), Antje Heitmann

14. Oktober 2018: Wieder ein schwarzer Sonntag für die 1. CfR-Damen

Nach der Niederlage vom letzten Sonntag gegen die SpVgg Steele wollten die Linkserinnen heute beim 1. FC Mönchengladbach Wiedergutmachung betreiben. Vielleicht lag es an der späten Anstoßzeit um 17 Uhr, dass die Heerdterinnen nicht von Beginn an hellwach ins Spiel gingen. Jedenfalls lag der Führungstreffer für die Platzdamen bereits nach 20 Sekunden in der Luft, aber CfR-Torfrau Jenny Schmermbeck, die für die verletzte Manuela Leinung zwischen den Pfosten stand, war zur Stelle. Bei ihr hätte man noch am ehesten eine gewisse Müdigkeit entschuldigen können, denn sie hütete bereits bei den 2. CfR-Damen 90 Minuten in Wuppertal erfolgreich das Tor. Bei einem 25m-Schuß in der 3. Min. war sie leider machtlos und so gingen die Gastgeberinnen mit 1:0 in Führung. In der Folge hielten sich die Torchancen die Waage, aber siewurden allesamt vergeben. In der 37. Min. hatten die Mönchengladbacherinnen Glück als der Ball erst gegen die Latte flog und dann von Jenny Schmermbecks Rücken zum 2:0 ins Tor abprallte.Der Schiedsrichter, der nicht den besten Tag erwischt hatte, pfiff überraschend schon nach 42 Minuten die 1. Halbzeit ab, obwohl seine Uhr diese Zeit auch anzeigte. Dies sollte heute nicht seine einzige unverständliche Handlung bleiben.Die 2. Halbzeit begannen die Gäste mit einigen guten Aktionen, die jedoch nicht zu einem Torerfolg führten. Nach einem deutlichen Foul an Lena Hinnemann kurz vor der Strafraumgrenze ließ der Schiedsrichter das Spiel weiterlaufen und verhalf damit den Gastgeberinnen, die die dadurch entstandene Ablenkung der Heerdterinnen eiskalt ausnutzten, in der 58. Min. zum 3:0. 10 Minuten später landete der erste Gladbacher Schuss am Pfosten, aber den Abpraller versenkten die Platzdamen zum 4:0 im Tornetz. Mit dem 5:0 in der 74.Min. bekamen die Linkserinnen den Todesstoß versetzt. So blieb ihnen nur nochdas Spiel mit Anstand zu Ende zu bringen und bis zum Abpfiff zu versuchen wenigstens noch einen Ehrentreffer zu erzielen, aber selbst dafür reichte es heute nicht. CfR-Trainer Moulay Rhoulimi stellte fest, dass heute bei seiner Mannschaft gar nichts geklappt hat und es für eine desolate Leistung eine verdiente Niederlagegab. Das einzig Gute an der Situation ist, dass die Damen es am nächsten Sonntag nur besser machen können. Für den CfR spielten:Jenny Schmermbeck; Sarah Linker, Eva Vitting, Sarah Bauer (78. Ann-Christin Michels), Sarah Pankau, Kathrin Spengler, Merima Bujak (78. Miriam Streier), Patricija Parlov, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann (65. Leonie Simnonia)

07. Oktober 2018: Rückschlag für die CfR-Damen gegen SpVgg Steele

Nach dem überzeugenden Sieg in Duisburg gingen die Linkserinnen hochmotiviert in das heutige Spiel gegen den Aufsteiger SpVgg Steele um die Erfolgsserie fortzusetzen.Dementsprechend schwungvoll begannen sie die Partie und ließen sich dabei auch nicht vom frühen Treffer der Gäste zum 0:1 in der 7. Min. beirren. Obwohl die Platzdamen in der Folge auch zu Torchancen kamen sind es die Essenerinnen, die aufgrund eines individuellen Fehlers im Spielaufbau der Gastgeberinnen in der 35. Min. mit einem Distanzschuss die Führung auf 0:2 ausbauen konnten. Nach dem Seitenwechsel kamen die Heerdterinnen mit mehr Druck ins Spiel zurück und hatten es klar im Griff. Leider scheiterten sie jedoch im Abschluss. Der Ball wollte einfach nicht im Tor landen sondern ging entweder am Tor vorbei oder landete in den Armen der Gäste-Torfrau. Die Entscheidung fiel in der 86. Min. mit dem 0:3 für die Gäste. Zu allem Überfluss musste auch noch inder 89. Min. die ohnehin angeschlagen ins Spiel gegangene CfR-Torfrau Manuela Leinung verletzt ausgewechselt werden. Für sie hütete bis zum Abpfiff Catharina Makosch das Tor. Für CfR-Trainer Moulay Rhoulimi durfte sein Team das Spiel nicht verlieren. Der Gewinn von einem Punkt - wenn nicht sogar drei Punkte - wäre heute möglich gewesen, wenn die Verwertung der Torchancen besser geklappt hätte.Für den CfR spielten:Manuela Leinung (89. Lena Seipold); Sarah Linker, Eva Vitting, Elisa Wilson (60. Sarah Bauer), Sarah Pankau, Kathrin Spengler, Merima Bujak, Patricija Parlov (65. Leonie Simnonia), Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

30. September 2018: Auswärtssieg der 1. CfR-Frauen bei MSV Duisburg II

Mit immerhin 16 Spielerinnen und dem Erfolgserlebnis des Siegs am letzten Sonntag gegen Brüggen ging es für die Linkserinnen zum bisher ungeschlagenen Tabellenführer MSV Duisburg II, dessen erklärtes Saisonziel der Aufstieg istDementsprechend machten die Platzdamen vom Anstoß an Druck und hätten beinahe in der 2. Min. den Führungstreffer erzielt als der Ball am Pfosten landete und von daher nicht wie erwartet ins Tornetz sprang sondern wieder ins Feld zurückprallte. Der Weckruf wirkte und bei einer Ecke für den CfR stand Kathrin Spengler in der 4. Min. am Strafraum goldrichtig um den Ball mit dem Kopf zum 0:1 ins Tor zu verlängern. DerJubel der Heerdter war kaum verklungen als der Schiedsrichter nach einem Foul an Merima Bujak im 16er auf Elfmeter entschied. Catharina Makosch trat an und erhöhte in der 7. Min. auf 0:2. Obwohl die Gastgeberinnen um den Anschlusstreffer kämpften hatten in der Folge die Linkserinnen mehr vom Spiel und damit auch die besseren Torchancen. Die Duisburgerinnen konnten auch aus etlichen Freistößen nichts Zählbares machen. Bei einem Angriff in der 38. Min. war es CfR-Torfrau Manuela Leinung zu verdanken, dass sie mit einer Glanzparade den Einschlag des Balls im Tornetz verhinderte. 6 Minuten später war aber auch sie machtlos als nach einer Ecke der Ball von Elisa Wilsons Körper zum 1:2 ins Tor gelenkt wurde.Obwohl zu Beginn der zweiten Halbzeit jeder mit einem Sturmlauf der Gastgeberinnengerechnet hatte waren es in der 51. Min. die Gäste, die auf ihrem Torkonto nachlegten.Bei einer CfR-Ecke landete der Ball im Strafraum und erst im dritten Anlauf gelang es Eva Vitting den Ball zum 1:3 über die Torlinie zu schieben. Ein Missverständnis in der Heerdter Abwehr sorgte 7 Minuten später für mehr Gefahr vor dem Tor als die MSV-Angriffe und zwang Manuela Leinung erneut zu einem Beweis ihres Könnens. Nach einem Freistoß für die Gäste aus der Nähe des Mittelkreises konnte in der 65. Min. auch die Duisburger Torfrau zeigen, was sie gelernt hat. Eine Flanke in der 71. Min. landete zwar auf dem Kopf von Merima Bujak doch der Ball prallte von dort gegen eine Abwehrspielerin und ins Toraus. Auf der anderen Seite hatten die Heerdterinnen Glück, dass bei einem Schuss der Duisburgerinnen aus spitzem Winkel in der 74. Spielminute der Ball ganz knapp neben das Tor flog. Auch 6 Minuten später lag der Anschlusstreffer in der Luft, aber der Ball ging haarscharf außen am Torpfosten vorbei.Da die Platzdamen wohl langsam die Hoffnung auf einen Punktgewinn aufgaben wurde ihre Spielweise ruppiger und bescherte den Gästen mehrere Freistöße, die das Angriffsgeschehen beruhigend weit weg vom Linkser Tor verlagerten. Nach einem Foulim Duisburger Strafraum an Neuzugang Leonie Simnonia, die gerade einmal drei Minuten auf dem Platz war, entschied der Schiedsrichter in der 83. Min. zum zweiten Mal im Spiel auf Elfmeter. Auch diesen verwandelte Catharina Makosch sicher und mit dem 1:4 war die Entscheidung endgültig gefallen.CfR-Trainer Moulay Rhoulimi lobte seine Mannschaft für die pure Leidenschaft, die manheute gegen den Tabellenführer gezeigt hat. Die Linkserinnen waren läuferisch besser,aggressiver und im Offensivspiel zielstrebiger. Damit geht der Sieg auch vollkommen in Ordnung. Mit diesem Schwung aus den letzten beiden Spielen soll nun auch im nächsten Heimspiel gegen Steele gepunktet werden.Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Eva Vitting, Elisa Wilson, Jenny Schmermbeck (46. Sarah Linker), Sarah Pankau, Kathrin Spengler (80. Leonie Simnonia), Patricija Parlov, Merima Bujak (87. Elena Holstein), Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

23.September 2018: CfR- Damen holen ersten Saisonsieg gegen TuRa Brüggen

Nach der unglücklichen Niederlage vom letzten Sonntag gegen SGS Essen III wollten sich die Linkserinnen im Heimspiel gegen TuRa Brüggen schadlos halten und endlich in einem Meisterschaftsspiel wieder einen Sieg einfahren. Von Beginn an waren die Platzdamen bei äußerst ungemütlichem Regenwetter die spielbestimmende Mannschaft, die den Gästen allenfalls bei einigen Freistößen freiwillig den Ball überließ. Trotz zahlreicher guter Torchancen und mehrerer Ecken brauchten die Gastgeberinnen bis zur 26. Min ehe dabei etwas Zählbares herauskam. Nach einer Vorlage von Kathrin Spengler musste Lena Hinnemann dem Ball nur noch den entscheidenden Schubs zum 1:0 über die Torlinie geben. Bis zum 2:0 dauerte es weitere 10 Minuten. Merima Bujak zog aus 30 m ab und versenkte den Ball unhaltbar im Brüggener Tor. Die restliche erste Halbzeit lief das Spiel fast ausschließlich Richtung Gäste-Tor und so war das 3:0 in der 44. Min. - wiederum durch Lena Hinnemann, nach einer Flanke von Merima Bujak – der verdiente Lohn. Nach dem Wiederanpfiff ließen es die Linkserinnen etwas langsamer angehen und nahmen – sehr zum Unwillen von Trainer Moulay Rhoulimi - 2 Gänge aus dem Tempo heraus. Dadurch wurden sie nachlässiger und in den Aktionen nicht mehr so zielstrebig. So kamen die Gäste auch einmal vor das Tor von CfR-Keeperin Manuela Leinung, die aber mit den Angriffen keine Mühe hatte. Es brauchte mehrere Fehlversuche vor dem Tor der Brüggener Damen bis nach einer Ecke von Merima Bujak in der 69. Min. durch den Nachschuss von Eva Vitting endlich das 4:0 fiel. Der Torhunger der Gastgeberinnen war nun wieder geweckt und man berannte weiterhin den Strafraum der Gäste. Es sollte aber noch bis zur 89. Min. dauern ehe Elisa Wilson ebenfalls im Nachschuss bei einer Ecke mit dem 5:0 den Schlusspunkt zu einem nie gefährdeten Sieg setzte. Die CfR-Damen konnten damit nach 509 Tagen wieder drei Punkte in einem Meisterschaftsspiel holen. Zuletzt war ihnen das am 20.05.2017 in Klosterhardt zum Aufstieg in die Regionalliga gelungen. Trainer Moulay Rhoulimi hatte heute eine sehr anspruchsvolle und gute Leistung seiner Mannschaft auf dem Platz gesehen. Besonders in der 1. Halbzeit haben die CfR-Damen sehr guten Fußball gezeigt und Ball und Gegner laufen lassen. Der Sieg geht auch in der Höhe absolut in Ordnung, weil Brüggen zu keiner Zeit gefährlich geworden ist. Für den CfR spielten: Manuela Leinung; Eva Vitting, Elisa Wilson, Jenny Schmermbeck (65. Lena Seipold), Sarah Pankau, Kathrin Spengler (72. Miriam Streier), Merima Bujak, Patricija Parlov (82. Ann-Christin Michels), Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

16. September 2018: CfR-Damen gelingt auch gegen SGS Essen III kein Sieg

Mit einer urlaubsbedingt reduzierten Mannschaft traten die Linkserinnen beim aktuellen Tabellenführer SGS Essen III an, der auf die Unterstützung von 4 Spielerinnen aus dem Kader der in der 2. Bundesliga spielenden Zweitvertretung zurückgreifen konnte.Die CfR-Damen begannen stark und kamen in den ersten Minuten zu zwei Ecken. Mit einem unhaltbaren 40 m–Schuss von Kathrin Spengler in der 10. Min. gingen die Gäste verdient mit 0:1 in Führung. Leider sollte die Freude nichtlange währen, denn in der 18. Min. schlossen die Gastgeberinnen einen Konter mit dem 1:1 ab. Spätestens jetzt verloren die Heerdterinnen die Linie und konnten sich bei Torfrau Manuela Leinung und bei der Trefferungenauigkeit der Platzdamen bedanken, dass erst in der 45. Min. das 2:1 fiel.Die Linkserinnen begannen die 2. Halbzeit konzentrierter und wurden in der 52.Min. mit dem Ausgleichstreffer durch Kathrin Spengler belohnt. Aus unerfindlichen Gründen hatte der Schiedsrichter, der heute ohnehin bei einigenEntscheidungen nicht den besten Tag erwischte, eine Abseitsstellung gesehen und erkannte den Treffer nicht an. Von dem Schock erholten sich die Gäste noch als die SGS in der 54. Min. das 3:1 erzielte, dem nur 2 Minuten später auch noch das 4:1 folgte. Die Heerdterinnen steckten nicht auf und glaubten weiterhin an ihre Chancen. In der 62. Min. verlängerte Lena Hinnemann einen 25 m-Freistoß zum 4:2 ins Essener Tor. Trotz mehrerer Eckstöße in den nächstenzehn Minuten konnten die Linkserinnen nichts Zählbares herausholen. Stattdessen gelingt den Gastgeberinnen nach einem Freistoß in der 75. Min. durch eine Verlängerung am Strafraum auch noch das 5:2. Obwohl das Spiel nun eigentlich entschieden war gaben die CfR-Damen weiterhin aus allen möglichen Positionen Torschüsse ab, die jedoch ihr Ziel verfehlten oder in den Armen von SGS-Torfrau Gantenberg landeten. In der 87. Min. verhinderte ihr Gegenüber nach einem Freistoß mit einer sehenswerten Faustabwehr noch einen weiteren Torerfolg. CfR-Trainer Moulay Rhoulimi wollte seinen Damen keinen Vorwurf machen, da sie das Spiel nie verloren gegeben haben. Durch den unberechtigt nicht gegebenen Treffer und die nachfolgenden Gegentreffer war das Spiel allerdingskomplett aus den Fugen geraten.Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Eva Vitting, Elisa Wilson, Sarah Pankau, Christina Bellinghoven, Kathrin Spengler (87. Miriam Streier), Merima Bujak, Patricija Parlov, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Antje Heitmann

09. September 2018: CfR- Damen holen einen Punkt gegen SV Walbeck

Im ersten Heimspiel der Niederrheinliga-Saison traf man mit dem SV Walbeck auf einen alten Bekannten gegen den schon mancher Aufstiegskampf ausgefochten wurde.Da beide Mannschaften bisher sieglos geblieben waren sollte heute ein Sieg eingefahren werden. Für die Gastgeberinnen hieß es vor Spielbeginn erst einmal Daumen drücken, dass es Torfrau Manuela Leinung rechtzeitig zum Anpfiff schaffen würde. Sie musste bis 14 Uhr in Bonn arbeiten und dankenswerterweise hatte sich Walbeck mit einer Verschiebung der Anstoßzeitum 15 Minuten einverstanden erklärt. Relativ pünktlich konnte es dann losgehen und von Beginn an zeigten sich die Platzdamen zielstrebiger Richtung Walbecker Tor. Während die Gäste hauptsächlich aufgrund von Freistößen ins Spiel kamen mussten sich die Gastgeberinnen die Torraumszenen durch gelungene Spielzüge erarbeiten. In der 17. Min. hatte der Ball immerhin Tornetzberührung, allerdings traf Sabrina Peters nur das Außennetz. Nur 8 Minuten später gingen nach einer Ecke zwei Schüsse der Linkserinnen aussichtsreich auf das Tor und der dritte nur knapp über die Latte. In der Folge gab es Angriffe auf beiden Seiten, aber kurz vor dem Pausenpfiff lag der Führungstreffer eindeutig für die Heerdterinnen in der Luft. Zuerst traf Sarah Bauer in der 40. Min. die Latte und nur 3 Minuten späterkonnte die Walbecker Torfrau einen 25m-Schuß von Elisa Wilson gerade noch mit den Fingerspitzen über die Latte lenken.Überhaupt konnten sich die Gäste in der 2. Halbzeit bei ihrer Torfrau bedanken, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Sie bekam nämlich zahlreiche Schüsse der CfR-Damen auf ihr Tor und hatte zeitweise alle Hände voll zu tun um einen Treffer zu verhindern. In der 74. Min. musste dann auch ihr Gegenüber im CfR-Kasten beweisen was sie kann und mit einer Glanzparade die Führung für die Gäste vereiteln. In den letzten 15 Spielminuten wurde das Geschehen auf dem Spielfeld etwas ruppiger, weil klar war, wer das erste Tor schießt, geht vermutlich als Sieger vom Platz.Trotz weiterer guter Torchancen bekamen die Platzdamen den Ball nicht über die Torlinie und so blieb es bis zum Abpfiff bei einem torlosen Unentschieden.CfR-Trainer Moulay Rhoulimi konnte heute mit der kämpferischen und spielerischen Leistung seiner Spielerinnen durchaus zufrieden sein, nicht jedoch mit der Chancenverwertung. Die muss eindeutig besser werden.Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting, Elisa Wilson, Sarah Bauer (64. Kathrin Spengler), Jenny Schmermbeck (87. Ann-Christin Michels), Sarah Pankau, Merima Bujak, Sabrina Peters, Patricija Parlov, Catharina Makosch

02. September2018: CfR- Damen I verlieren in Warbeyen mit 2:3

Obwohl sich die Linkserinnen für das erste Meisterschaftsspiel der Niederrheinliga-Saison 2018/2019 viel vorgenommen hatten sollte der Tag genauso unerfreulich enden wie die abgelaufene Regionalliga-Saison.Die Heerdterinnen trafen heute auf den Aufsteiger aus der Landesliga Gr. 2, den VfR Warbeyen, dem sie auf ungewohntem und dazu noch holprigem Naturrasen gegenüber standen.Die Gäste fanden schwer ins Spiel und so war der Führungstreffer zum 0:1 nacheinem 30m-Schuss von Lena Hinnemann schon als glücklich zu bezeichnen. Durch die Führung wurden die Linkserinnen leider nicht beflügelt sondern verloren stattdessen komplett ihre Linie. Die Strafe hierfür folgte sehr bald mit dem Ausgleich für die Platzdamen nach einem Freistoß in der 20. Min. und dem2:1 in der 22. Min. Als in der 37. Min. auch noch das 3:1 für die Gastgeberinnennach einem abgefangenen Abstoß fiel machte sich bei den Heerdter Fans eine gewisse Resignation breit. So hatte man sich den Spielverlauf nicht vorgestellt. 2 Minuten später landete der Ball wieder im Linkser Tornetz, aber der Schiedsrichter erkannte auf Abseits.Die Einwechslung von Sarah Bauer kurz vor der Pause und der Einsatz von Kathrin Spengler nach dem Seitenwechsel sorgte noch einmal für frischen Windin der Partie und die Gäste kamen wieder besser ins Spiel. Außer dem Distanzschuss von Patricija Parlov in der 59. Min. zum 3:2-Anschlußtreffer brachten die CfR-Damen aber nichts Torgefährliches mehr zustande. Sie konnten sich vielmehr noch bei Torfrau Manuela Leinung bedanken, dass siedurch mehrere Glanzparaden mindestens drei 100%ige Torchancen der Gastgeberinnen vereitelte.CfR-Trainer Moulay Rhoulimi sah heute eine verdiente Niederlage gesehen, die sich die Mannschaft selbst zuzuschreiben hat. Es hilft nichts jetzt den Kopf in den Sand zu stecken sondern das Team muss aufstehen, die Ärmel hochkrempeln und nächsten Sonntag gegen SV Walbeck, die heute ebenfalls sieglos blieben, alles in die Waagschale werfen. Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting, Elisa Wilson (75. Jenny Schmermbeck), Sarah Pankau, Merima Bujak, Patricija Parlov, Ann-Christin Michels (40. Sarah Bauer), Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Miriam Streier(46. Kathrin Spengler)

26. August 2018: CfR links Damen gewinnen 1.Runde im Niederrheinpokal

Die 1. Runde des ARAG-Niederrheinpokals 2018/2019 führte die Linkserinnen zum Landes-ligisten DJK Adler Union Frintrop nach Essen. Die Gäste gingen wegen der höheren Spielklasse favorisiert ins Spiel, mussten aber verletzungs-und arbeitsbedingt auf einige Stammspielerinnen verzichten.Von der ersten bis zur letzten Spielsekunde waren sie die spielbestimmende Mannschaft, auch wenn man den CfR-Damen eine gewisse Nervosität im ersten Pflichtspiel der neuen Saison anmerken konnte. Während die Gastgeberinnen - außer mit einem Eckball in der 42. Min. - die Heerdter Abwehr wenig beschäftigten, zeigten die Linkserinnen sehr viele gute Kombinationen. Eine davon wurde in der 36. Min. mit der 0:1 – Führung durch Sabrina Peters belohnt. Nach der Halbzeitpause war es erneut Sabrina Peters, die mit ihren Treffern in der 50. Min. zum 0:2 und in der 68. Min. zum 0:3 die Mannschaft zum Sieg schoss. CfR-Trainer Moulay Rhoulimi war mit der Leistung seiner Mannschaft im ersten Pflichtspiel vollkommen zufrieden und sieht sie für das erste Meisterschaftsspiel am nächsten Sonntag beim VfR Warbeyen gut vorbereitet, auch wenn dann die dreifache Torschützin Sabrina Peters nicht zur Verfügung steht.Für den CfR spielten:Manuela Leinung; Sarah Linker, Eva Vitting, Elisa Wilson, Sarah Pankau, Merima Bujak (63. Sarah Bauer), Sabrina Peters, Ann-Christin Michels, Lena Hinnemann, Catharina Makosch, Miriam Streier 58. Kathrin Spengler

CfR links Damen I verlieren in Berghofen mit 1:4

In ihrem letzten Spiel der Regionalliga-Saison 2017/2018 mussten die Linkserinnen die Fahrt nach Dortmund-Berghofen antreten. Die personelle Lage konnte man am heutigen Sonntag getrost als deprimierend bezeichnen. Es fehlten aus unterschiedlichen Gründen so viele Spielerinnen, dass man mit Eva Vitting, Lena Seipold, Marina Krämer und Ann-Christin Michels auf vier Spielerinnen der 2. Damen zurückgreifen musste um überhaupt 11 Spielerinnen zusammen zu bekommen.Trotz der ungünstigen Vorzeichen machten die Gäste vom Anpfiff an Druck und kamen verdient in der 5. Min. zum Führungstreffer zum 0:1. Catharina Makosch hatte den Ball in den Lauf von Patricija Parlov gespielt, die ihn aus ca. 20 m Entfernung im Tor versenkte, weil die Dortmunder Torfrau nicht mehr herankam. Ab der 10. Spielminute kamen dann auch die Platzdamen besser ins Spiel und zwangen die CfR-„Aushilfstorfrau“ Jenny Schmermbeck mehrfach zu Glanzparaden, bei denen sie teilweise den Ball mit den Fingerspitzen gerade noch ins Toraus lenken konnte. Aufgrund des erhöhten Drucks der Gastgeberinnen war der Ausgleich nur noch eine Frage der Zeit. Diese war in der 27. Min. gekommen als Annalena Krapp den Ball mittels Heber über Jenny Schmermbeck zum 1:1 ins Tor beförderte. Trotz weiterer Torchancen auf beiden Seiten fiel bis zum Halbzeitpfiff kein weiteres Tor mehr.Auch nach dem Wiederanpfiff konnten die Heerdterinnen bis zur 62. Min. weiterhin mithalten doch ein Freistoß für die Platzdamen am 16er nach einem Handspiel brachte in der 63. Min. die Führung zum 2:1. Das Tor schrieb der Schiedsrichter Kathrin Spengler als Eigentor zu. Von nun an drehten die Berghofener Damen richtig auf und starteten einen Angriff nach dem anderen Richtung Linkser Tor. In der 69. Min. fiel schließlich mit dem 3:1 durch Jennifer Kaleja die Vorentscheidung. Den Sack zu machte dieselbe Spielerin mit dem 4:1 in der 74. Min.Als in der 77. Min. Verena Bellinghoven nach einem unbeabsichtigten Tritt auf den Knöchel verletzt vom Platz musste waren es nur noch 9 Heerdter Feldspielerinnen. Dank weiterer Glanzparaden von Jenny Schmermbeck und z. B. vollem Einsatz von Patricija Parlov, die bei einem Freistoß der Gastgeberinnen in der Mauer den Ball abbekam und zu Boden ging, ihn aber nicht durchließ, blieb es bei dem 4:1 für Berghofen.CfR-Trainer Moulay Rhoulimi lobte seine Mannschaft für die hervorragende Leistung,die sie zum Saisonabschluss gezeigt hat, obwohl die Vorzeichen wirklich nicht toll waren. Er ist heute stolz auf jede einzelne Spielerin und dankte besonders auch denSpielerinnen der 2. CfR-Damen, die ihre Aufgabe bravourös gelöst haben. Trotz der Niederlage überwiegt jetzt die Freude darüber, dass die Saison zu Ende ist und neue Kraft für die nächste Saison – dann wieder in der Niederrheinliga – getankt werden kann.Für den CfR spielten:Jenny Schmermbeck; Eva Vitting, Verena Bellinghoven, Elisa Wilson, Lena Seipold, Ann-Christin Michels, Marina Krämer, Kathrin Spengler, Patricija Parlov, Catharina Makosch, Miriam Streier